All seine Schulden "bezahlen"
"Ich beschwöre euch, betet täglich den Rosenkranz!"

* 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu, Frankreich; † 28. April 1716 in Saint Laurent-sur-Sèvre bei Cholet, Frankreich

Ihr werdet einmal im Himmel den Tag und die Stunde lobpreisen, da ihr mir geglaubt habt." Dieser eindringliche Appell des "Rosenkranzapostel" Ludwig Maria Grignion de Montfort ist nur eine von vielen hundert Stimmen von Heiligen und Päpsten, die uns den unendlich hohen Wert des Rosenkranzgebets nahe legen. Allein über 200 päpstliche Bullen, Rundschreiben, Breven und Erlässe über den Rosenkranz sind vom Heiligen Stuhl erlassen worden. Papst Gregor XIII. schrieb dem Rosenkranz allein den Sieg über die Türken bei Lepanto am 7. Oktober 1571 zu, Papst Johannes Paul II. erklärte ihn als das einzig wirksame Heilmittel gegen den drohenden Atomkrieg und apokalyptische Gefahren. Nicht zuletzt ist es die Gottesmutter selbst, die bei all ihren Erscheinungen unermüdlich zum Rosenkranzbeten als rettendes Mittel und als sicherste Waffe gegen Hölle und Teufel auffordert.

Pater Pio am 23.01.1950 und am 07.02.1950
Heiliger Pater Pio

Heiliger Pater Pio

(italienisch Padre Pio; * als Francesco Forgione am 25. Mai 1887 in Pietrelcina, Provinz Benevent, Kampanien, Italien; † 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo, Provinz Foggia, Apulien, Italien) war ein katholischer Priester und Kapuziner.

Am 23.01.1950

"Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete! Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst! Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll! Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe näher, als du dir vorstellst! Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit! Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag! Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!"

Am 07.02.1950

»Gebt acht auf die Tiere in diesen Tagen. Ich bin der Schöpfer und Beschützer der Tiere als auch der Menschen. Ich werde euch vorher einige Zeichen geben, zu welcher Zeit ihr mehr Futter für sie unterbringen sollt. Ich werde das Eigentum der Auserwählten beschützen, inklusive die Tiere. Laß niemanden auf den Hof, wer rausgeht und die Tiere füttert, wird sterben! Bedeckt eure Fenster sorgfältig. Meine Auserwählten sollen meinen Zorn nicht sehen. Habt Vertrauen zu mir und ich werde euer Schutz sein.

Hurrikane des Feuers werden ausströmen aus den Wolken und sich über die ganze Erde verbreiten! Stürme, Unwetter, Blitze und Erdbeben werden die Erde bedecken für zwei Tage. Ein ununterbrochener Feuerregen wird niedergehen! Es wird beginnen während einer sehr kalten Nacht. All das ist der Beweis, daß Gott der Herr der Schöpfung ist. Die, die auf mich hoffen und meinen Worten glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht im Stich lassen werde, auch die nicht, die meine Botschaft verbreiten.

Damit ihr vorbereitet seid auf diese Heimsuchungen, werde ich euch die folgenden Zeichen und Anweisungen geben: Die Nacht wird sehr kalt sein. Der Wind wird heulen. Nach einiger Zeit wird man Blitze hören. Schließt alle Türen und Fenster. Sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet nieder vor einem Kreuz, bereut eure Sünden und bittet meine Mutter um Schutz. Seht nicht heraus während des Erdbebens, weil der Ärger Gottes heilig ist!

Diejenigen, die diesen Rat nicht beachten, werden augenblicklich getötet. Der Wind wird die Giftgase über die ganze Erde verteilen. Die, die leiden und unschuldig sterben, werden Märtyrer sein und sie werden mit mir in mein Himmelreich einziehen. Satan wird triumphieren! Aber in drei Nächten wird das Erdbeben und das Feuer aufhören. Am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen, Engel werden vom Himmel herabsteigen und den Geist des Friedens über die Erde verbreiten. Ein Gefühl von unermeßlicher Dankbarkeit wird die ergreifen, die diese schreckliche Prüfung überlebten.

Ich habe auch Seelen aus anderen Ländern gewählt, die diese Offenbarung erhalten haben, wie Belgien, Schweiz, Spanien, so daß diese Länder auch vorbereitet sind. Betet den Rosenkranz, aber betet ihn gut, so daß eure Gebete den Himmel erreichen. Bald wird eine schreckliche Katastrophe über die ganze Erde kommen, wie sie niemals zuvor bezeugt worden ist, eine furchtbare Züchtigung wie nie zuvor!

Wie sorglos die Menschen sind wegen dieser Dinge! Diese werden so bald über sie kommen, gegen alle Erwartungen. Wie gleichgültig sie sind in Vorbereitung auf diese Ereignisse, durch die sie bald hindurch müssen! Das Gewicht von Gottes Waage hat die Erde erreicht! Der Zorn meines Vaters wird über der ganzen Welt ausgeschüttet werden. Ich warne die Welt wieder durch eure Mitwirkung, wie ich es bis jetzt schon so oft getan habe.

Diese Katastrophe wird über die Erde kommen wie ein Blitz! In diesem Moment wird das Licht der Morgensonne ersetzt werden durch schwarze Dunkelheit! Niemand soll das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen von diesem Moment an. Ich selbst werde kommen mitten in Blitz und Donner. Die Bösen sollen mein göttliches Herz erblicken. Es wird eine große Verwirrung sein, wegen dieser totalen Dunkelheit, die die ganze Erde umzieht und viele, viele werden sterben aus Furcht und Verzweiflung.

An diesem Tagen der Finsternis soll niemand das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen. Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen und am nächsten Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!! An den Tagen der Dunkelheit sollen meine Auserwählten nicht schlafen. Sie sollen unaufhörlich beten und sollen nicht von mir enttäuscht sein. Ich werde meine Auserwählten sammeln. Die Hölle wird glauben, die ganze Erde zu besitzen, aber ich werde sie bändigen.

Wieder und wieder habe ich die Menschen gewarnt und oft gab ich ihnen günstige Gelegenheiten, zum richtigen Weg zurückzukehren; aber jetzt hat die Bosheit ihren Höhepunkt erreicht und die Strafe kann nicht länger zurückgehalten werden. Sagt allen, daß die Zeit gekommen ist, in der sich diese Dinge erfüllen werden.«

Schwester Faustina blickt in den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle

Schwester Faustina blickt in den Himmel

Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Version in die himmlische Herrlichkeit schauen: “Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. ... [mehr]

Schwester Faustina blickt in das Fegefeuer

Am Anfang ihres Ordenslebens, während einer kurzen Krankheit, fragte Schwester Faustina Jesus, für wen sie noch beten solle? “Jesus erwiderte mir, Er werde es mir zu erkennen geben ... [mehr]

Schwester Faustina blickt in die Hölle

Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustina in die Hölle, zum Ort des Grauens hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihr Tagebuch: “Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. ... [mehr]

Heilige Faustina Kowalska, * 25. August 1905 in Glogowiec bei Lódz, Polen; † 5. Oktober 1938 in Krakau

Wer ist / war Schwester Faustina Kowalska?

Sie wollte bereits mit 18 Jahren ins Kloster eintreten, erhielt dazu aber nicht die Erlaubnis ihrer Eltern. Nach einer Vision im Jahr 1924, die sie zum Ordenseintritt aufforderte, zog sie nach Warschau und trat dort am 1. August 1925 in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit ein. Sie wurde am 30. April 1926 eingekleidet und erhielt den Ordensnamen Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament. 1928 legte sie die ersten zeitlichen Gelübde und 1933 die ewige Profess ab.
Nach ihren Aussagen erschienen ihr wiederholt Jesus (manchmal als Kind, manchmal als Erwachsener), Maria, Engel und Heilige. In diesen Visionen erhielt sie nach ihren Angaben von Jesus den Auftrag, Künderin der Barmherzigkeit Gottes zu sein. Ihr sei ferner aufgetragen worden, ein Bild Jesu malen zu lassen, von dessen Herzen zwei Strahlen ausgehen. Das daraufhin gemalte Jesusbild von der Göttlichen Barmherzigkeit trägt die Unterschrift: „Jesus, ich vertraue auf Dich.“
Jesus habe ihr auch aufgegeben, sich für die Einführung des Sonntags der göttlichen Barmherzigkeit am Sonntag nach Ostern einzusetzen. Auf ihren Visionen basiert ebenso die Entstehung des Barmherzigkeitsrosenkranzes.Ihren Visionen zufolge gab ihr Jesus außerdem die Weisung, seine Sterbestunde zu verehren und eine neue Kongregation zu gründen. Sr. Faustyna legte zwar zu Lebzeiten allgemeine Richtlinien für die neue Gemeinschaft fest, doch erst nach ihrem Tode, im Jahr 1947, wurden die Schwestern vom Barmherzigen Jesus von Michał Sopoćko gegründet. Der Orden hat seinen Hauptsitz im „Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes“ in Myślibórz.
Ihre Visionen schrieb sie auf Empfehlung ihres Beichtvaters und geistlichen Begleiters, des seligen Michał Sopoćko, in Tagebüchern auf.

Das Anliegen des Barmherzigkeitssonntages nahm Johannes Paul II. in seiner zweiten Enzyklika Dives in Misericordia auf, die am 30. November 1980 erschien und mit den Worten „Gott, der voll Erbarmen ist“ beginnt.

Bald nach ihrem Ordenseintritt erkrankte Maria Faustyna Kowalska an Tuberkulose. Mehrere Spitalaufenthalte brachten ihr keine Heilung. Sie starb am 5. Oktober 1938 im Krakauer Kloster Josefów. Am 25. November 1966 wurden ihre Reliquien exhumiert und in der Klosterkirche beigesetzt. In unmittelbarer Nähe zur Klosterkirche befindet sich die neue Basilika der göttlichen Barmherzigkeit.

Neben der von Sr. Faustyna gegründeten Kongregation hat sich eine apostolische Bewegung der Göttlichen Barmherzigkeit entwickelt, darunter sowohl Gemeinschaften als auch Priester, gottgeweihte Personen und Laien. Eine dieser Gemeinschaften ist der Verein „Faustinum“, welcher der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit angegliedert ist.
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Neue Einschränkungen in Grabandal - Verfasst am: 9. November 2015 in Uncategorized
Garabandal Kirche

Garabandal Kirche

Neue Einschränkungen in Garabandal

Verfasst am: 9. November 2015 in Uncategorized

Freunde, betet für die Erfüllung der Garabandal-Botschaften.

Ich habe gerade diese Information empfangen: Vor kurzem haben im Dorf Garabandal bestimmte Einschränkungen begonnen, Einschränkungen, die durch den neuen Bischof von Santander, Msgr Monge, der im Mai 2015 von Franziskus ernannt wurde, verhängt wurden, und zwar wie folgt:

- Verbot jeglicher Messe in den Kiefern oder an der St. Michael-Kapelle.

- Sprechverbot über die Erscheinungen Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel in der Ortschaft Garabandal.

- Verbot für alle Priester, als Vertreter der Kirche nach Garabandal zu kommen, außer privat.

- Verbot jeder religiöser Kundgebung im Zusammenhang mit den Erscheinungen im Dorf Garabandal.

Der neue Bischof, Msgr Monge, weigerte sich auch, das vor kurzem eröffnete neue Zentrum der Marienerscheinungen zu segnen, während er eine strenge Kontrolle der Website (des Zentrums) verhängte.

Nicht richtig!

Nach neuesten Informationen wurde vom Bischof von Santander kein Verbot bezüglich Garabandal ausgesprochen. Das oben beschriebene Verbot wurde von einer Zeitung ohne tatsächlichen Hintergrund in die Welt gesetzt.

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Startseite

Jesus sagt:

"Deshalb gibt es die Botschaften und Offenbarungen, um die Gnaden zu vermehren und viele Seelen zu retten, die vielleicht sonst nicht gerettet würden."
Ist das nicht Nächstenliebe pur?

Worte Jesu an Dich!

Ich kenne dein Elend, die Kämpfe, die Drangsale, die Schwächen deines Leibes. Ich weiß um deine Feigheit, deine Sünden und trotzdem sage ich dir: "Gib mir dein Herz, liebe mich, so wie du bist!
Wenn du darauf wartest, ein Engel zu werden, um der Liebe hinzugeben, wirst du mich nie lieben. Wenn du auch feige in der Erfüllung deiner Pflichten und in der Übung der Tugenden, wenn du auch oftmals in jene Sünden zurückfällst, die du nicht mehr begehen möchtest, ich erlaube dir nicht, mich nicht zu lieben. Lieb mich so wie du bist!
In jedem Augenblick und welcher Situation du dich auch befindest, im Eifer oder in der Trockenheit, in Treu oder Untreue, liebe mich, so wie du bist!
Ich will die Liebe deines armen Herzens. Wen du wartest, bis du vollkommen bist, wirst du mich nie lieben ...
Könnte ich nicht vielleicht aus einem Sandkörnchen einen Seraph machen, strahlend von Reinheit, Edelmut und Liebe? Bin ich nicht der Allmächtige?
Und wenn es mir gefällt, jene wunderbaren Wesen im Nichts zu belassen und die armselige Liebe deines Herzens zu bevorzugen, bin ich nicht immer der Herr meiner Liebe?
Mein Kind, lass mich dich lieben, ich will dein Herz.
Sicherlich will ich dich mit der Zeit umwandeln, doch heute, liebe mich so wie du bist!
Und ich wünsche, dass du dasselbe tust; ich will aus der Untiefe des Elends die Liebe aufsteigen sehen. - Ich liebe in dir auch deine Schwächen, ich liebe die Liebe der Armen und Armseligen. Ich will, dass aus den Elenden unaufhörlich der große Ruf aufsteigt: "Jesus ich liebe Dich!
Ich will einzig und allein den Gesang deines Herzens, ich brauche nicht deine Weisheit und nicht deine Talente. Eines nur ist mir wichtig - dich mit Liebe arbeiten zu sehen.
Es sind nicht deine Tugenden, die ich wünsche. Wenn ich die solche geben sollte, du bist so schwach, dass dieselben nur deine Eigenliebe nähren würden - doch kümmere dich nicht darum. Ich hätte dich zu großen Dingen bestimmen können; nein, du wirst der unnütze Knecht sein. Ich werde dir sogar das wenige nehmen, dass du hast, weil ich dich nur für die Liebe erschaffen habe.
Heute stehe ich an der Pforte deines Herzens, wie ein Bettler, ich der König der Könige! Ich klopfe an und warte. Beeile dich, mir zu öffnen. Berufe dich nicht auf dein Elend. Wenn du deine Dürftigkeit vollkommen kenntest, würdest du vor Schmerz sterben.
Was mein Herz verwunden würde, wäre - zu sehen, dass du an mir zweifelst und es an Vertrauen zu mir fehlen ließest.
Ich will, dass du an mich denkst, in jeder Stunde des Tages und der Nacht. Ich will, dass du auch die unbedeutendsten Handlungen aus Liebe zu mir tust. Ich rechne auf dich, dass du mir Freude schenkst. Kümmere dich nicht darum, dass du keine Tugenden besitzest. Ich werde dir die meinen geben. Wenn du zu leiden haben wirst, werde ich dir die Kraft geben. Wenn du mir deine Liebe schenkst, werde ich dir soviel geben, dass du zu lieben verstehst - weit mehr, als du erträumen kannst. Denke jedoch daran, mich so zu lieben wie du bist!
Ich habe dir meine Mutter gegeben. Lasse alles, gar alles durch ihr so reines Herz hindurchgehen. Was auch kommen mag, warte ja nicht darauf, heilig zu werden, um dich der Liebe hinzugeben, du würdest mich nie lieben und nun gehe, gehe und lieb mich!
(Aus: "Ecce Mater Tua )

Schwester Faustina Kowalska:

Eines Tages sah ich zwei Wege:

Matthäus 7,13 + 14

  • 13 - Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso die Straße, die dorthin führt. Viele sind auf ihr unterwegs.

  • 14 - Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Nur wenige finden ihn.

Maria zu den Kindern von Fatima:

Betet täglich den Rosenkranz!

Sr. Lucia sagte dazu:

"In diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, hat die allerseligste Jungfrau dem Rosenkranz eine neue Wirkkraft verliehen. Es gibt deshalb kein einziges, noch so schwerwiegendes Problem, [...] das wir nicht durch das Rosenkranzgebet lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, heiligen, unseren Herrn trösten und das Heil vieler Seelen erlangen.

"Das Rosenkranzgebet ist jenes, das uns nach der hl. Liturgie der Messe am meisten mit Gott vereint. Das ist auch der Grund, weshalb der Teufel dieses Gebet so sehr bekämpft! Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe, mit der wir uns verteidigen können.

Quelle: Die große Offenbarung in Fatima und Pontevedra / Lins Verlag)

Ein vollkommener Ablass, wird demjenigen Christgläubigen gewährt.

  • Der den Rosenkranz in einer Kirche, in einer öffentlichen Kapelle, in der Familie, in der Ordensgemeinschaft, in einer frommen Vereinigung oder überhaupt mit mehreren, die zu einem ehrenhaften Zweck zusammenkommen, betet.

  • Der sich während der Fernseh- oder Rundfunkübertragung des Rosenkranzgebetes, das der Heilige Vater betet, mit ihm in frommer Gesinnung vereint.

Ansonsten wird ein Teilablass gewährt.

Die Heilige Messe:

Zeugnis von Catalina über das Heilige Meßopfer

In der wunderbaren Katechese, in der uns der HERR und die Jungfrau Maria unterwiesen und auf dem spirituellen Weg weitergeführt haben, - zuerst haben sie uns ja gelehrt, wie wir den Rosenkranz beten sollen, daß wir immer aus innerstem und ganzem Herzen beten und betrachten und die Momente der Begegnung mit GOTT und unserer gebenedeiten Mutter aus ganzem Herzen und mit Freude genießen sollen; danach wurde uns gezeigt, wie wir gut und reumütig beichten können, - in der Fortsetzung dieser wunderbaren Katechese zeigen sie uns jetzt alles, was wir über das Heilige Geschehen im Heiligen Meßopfer wissen sollen und wie wir die Messe mit ganzem Herzen miterleben können.

Dies ist das Zeugnis, das ich ablegen und der ganzen Welt offen legen will und muß, zur größeren Ehre GOTTES und zur Rettung und zum Heil all jener, die ihr Herz dem HERRN öffnen wollen. Ich will und muß dieses Zeugnis ablegen, damit viele gottgeweihte Seelen das Liebesfeuer zu CHRISTUS neu entfachen; die einen, deren Hände die Macht haben, CHRISTUS auf diese Erde zu bringen, damit ER unsere Nahrung sei, die anderen, damit sie die "Gewohnheit" ablegen, IHN einfach oberflächlich zu empfangen und von neuem mit Staunen und Bewunderung die tägliche Begegnung mit der LIEBE erleben. Ich lege dieses Zeugnis ab, damit meine Brüder und Schwestern aus dem Laienstand in der ganzen Welt das größte aller Wunder: die Mitfeier der Heiligen Eucharistie, mit dem Herzen neu und jedes mal noch inniger erleben mögen.

Beichte und Ablassgewinnung:

"Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht. Wie werden wir das in der Sterbestunde bereuen."

Von Satans Wissen:

Gerade unheimlich war das satanische Wissen über den Sünden- und Seelenzustand der Anwesenden. Es spielte das zwar im Falle Earling keine besonders aufsehenerregende Rolle, hatte er ja doch nur geistliche Personen und Ordensleute um sich. Aber auch hier rückte er hie und da mit der Bemerkung heraus: Gelt, das und das hast du auch einmal getrieben, das und das als Kind angefangen. Es handelte sich um Dinge und Vorkommnisse, die dem Betreffenden selber kaum mehr recht erinnerlich waren und die ihm nun der böse Geist vorrupfte. Als dann sich die betreffende Person wehrte: Ach Gott, hätte ich mir nur aus dem späteren Leben keine grösseren Verfehlungen als diese Kindersünden vorzuwerfen, da folgte der merkwürdige Teufelsbescheid:

Das weiß ich nicht, das hast du halt schon gebeichtet.

Bruder Estanislao 1903 - 1927 ein junger Spanier mit 18 Jahren in das Noviziat der christlichen Schulbrüder in Bugedo eingetreten, machte das Gelübde der Vollkommenheit, des Gehorsams und der Armut. Im Monat Oktober 1926 gab er sich Jesus als Opfer durch Maria. Bald nach dieser heroischen Hingabe überfiel ihn eine schwere Krankheit, welche ihn zur Ruhe zwingt. Er starb heiligmässig im Monat März 1927. Nach den Aussagen seines Novizenmeisters war er eine auserwählte Seele, die himmlische Erleuchtung erhielt. Sein Beichtvater und die Theologen erkannten die Echtheit dieses übernatürlichen Falles. Sein Vorgesetzter befahl ihm, alles niederzuschreiben, was unser Herr versprochen hat für die andächtiger Begehung des Kreuzweges.