All seine Schulden "bezahlen"
"Ich beschwöre euch, betet täglich den Rosenkranz!"

* 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu, Frankreich; † 28. April 1716 in Saint Laurent-sur-Sèvre bei Cholet, Frankreich

Ihr werdet einmal im Himmel den Tag und die Stunde lobpreisen, da ihr mir geglaubt habt." Dieser eindringliche Appell des "Rosenkranzapostel" Ludwig Maria Grignion de Montfort ist nur eine von vielen hundert Stimmen von Heiligen und Päpsten, die uns den unendlich hohen Wert des Rosenkranzgebets nahe legen. Allein über 200 päpstliche Bullen, Rundschreiben, Breven und Erlässe über den Rosenkranz sind vom Heiligen Stuhl erlassen worden. Papst Gregor XIII. schrieb dem Rosenkranz allein den Sieg über die Türken bei Lepanto am 7. Oktober 1571 zu, Papst Johannes Paul II. erklärte ihn als das einzig wirksame Heilmittel gegen den drohenden Atomkrieg und apokalyptische Gefahren. Nicht zuletzt ist es die Gottesmutter selbst, die bei all ihren Erscheinungen unermüdlich zum Rosenkranzbeten als rettendes Mittel und als sicherste Waffe gegen Hölle und Teufel auffordert.

Pater Pio am 23.01.1950 und am 07.02.1950
Heiliger Pater Pio

Heiliger Pater Pio

(italienisch Padre Pio; * als Francesco Forgione am 25. Mai 1887 in Pietrelcina, Provinz Benevent, Kampanien, Italien; † 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo, Provinz Foggia, Apulien, Italien) war ein katholischer Priester und Kapuziner.

Am 23.01.1950

"Bete! Kehre um! Große Dinge stehen auf dem Spiele! Bete! Menschen rennen in den Abgrund der Hölle mit großer Lust und Vergnügtheit, als wenn sie zu einem Maskenball gehen oder zu einem Hochzeitsfest des Teufels selbst! Unterstütze mich bei der Rettung der Seelen. Das Maß der Sünden ist voll! Der Tag der Rache, mit seinen erschreckenden Ereignissen ist nahe näher, als du dir vorstellst! Und die Welt wiegt sich in falscher Sicherheit! Das göttliche Gericht wird einschlagen wie ein Blitzschlag! Diese gottlosen und bösen Menschen werden zerstört werden ohne Gnade, gegen das die Bestrafung der Leute von Sodom und Gomorra nichts sein wird. Ja, ich sage dir, ihre Bosheit war beim Menschengeschlecht nie so groß wie heute!"

Am 07.02.1950

»Gebt acht auf die Tiere in diesen Tagen. Ich bin der Schöpfer und Beschützer der Tiere als auch der Menschen. Ich werde euch vorher einige Zeichen geben, zu welcher Zeit ihr mehr Futter für sie unterbringen sollt. Ich werde das Eigentum der Auserwählten beschützen, inklusive die Tiere. Laß niemanden auf den Hof, wer rausgeht und die Tiere füttert, wird sterben! Bedeckt eure Fenster sorgfältig. Meine Auserwählten sollen meinen Zorn nicht sehen. Habt Vertrauen zu mir und ich werde euer Schutz sein.

Hurrikane des Feuers werden ausströmen aus den Wolken und sich über die ganze Erde verbreiten! Stürme, Unwetter, Blitze und Erdbeben werden die Erde bedecken für zwei Tage. Ein ununterbrochener Feuerregen wird niedergehen! Es wird beginnen während einer sehr kalten Nacht. All das ist der Beweis, daß Gott der Herr der Schöpfung ist. Die, die auf mich hoffen und meinen Worten glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht im Stich lassen werde, auch die nicht, die meine Botschaft verbreiten.

Damit ihr vorbereitet seid auf diese Heimsuchungen, werde ich euch die folgenden Zeichen und Anweisungen geben: Die Nacht wird sehr kalt sein. Der Wind wird heulen. Nach einiger Zeit wird man Blitze hören. Schließt alle Türen und Fenster. Sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet nieder vor einem Kreuz, bereut eure Sünden und bittet meine Mutter um Schutz. Seht nicht heraus während des Erdbebens, weil der Ärger Gottes heilig ist!

Diejenigen, die diesen Rat nicht beachten, werden augenblicklich getötet. Der Wind wird die Giftgase über die ganze Erde verteilen. Die, die leiden und unschuldig sterben, werden Märtyrer sein und sie werden mit mir in mein Himmelreich einziehen. Satan wird triumphieren! Aber in drei Nächten wird das Erdbeben und das Feuer aufhören. Am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen, Engel werden vom Himmel herabsteigen und den Geist des Friedens über die Erde verbreiten. Ein Gefühl von unermeßlicher Dankbarkeit wird die ergreifen, die diese schreckliche Prüfung überlebten.

Ich habe auch Seelen aus anderen Ländern gewählt, die diese Offenbarung erhalten haben, wie Belgien, Schweiz, Spanien, so daß diese Länder auch vorbereitet sind. Betet den Rosenkranz, aber betet ihn gut, so daß eure Gebete den Himmel erreichen. Bald wird eine schreckliche Katastrophe über die ganze Erde kommen, wie sie niemals zuvor bezeugt worden ist, eine furchtbare Züchtigung wie nie zuvor!

Wie sorglos die Menschen sind wegen dieser Dinge! Diese werden so bald über sie kommen, gegen alle Erwartungen. Wie gleichgültig sie sind in Vorbereitung auf diese Ereignisse, durch die sie bald hindurch müssen! Das Gewicht von Gottes Waage hat die Erde erreicht! Der Zorn meines Vaters wird über der ganzen Welt ausgeschüttet werden. Ich warne die Welt wieder durch eure Mitwirkung, wie ich es bis jetzt schon so oft getan habe.

Diese Katastrophe wird über die Erde kommen wie ein Blitz! In diesem Moment wird das Licht der Morgensonne ersetzt werden durch schwarze Dunkelheit! Niemand soll das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen von diesem Moment an. Ich selbst werde kommen mitten in Blitz und Donner. Die Bösen sollen mein göttliches Herz erblicken. Es wird eine große Verwirrung sein, wegen dieser totalen Dunkelheit, die die ganze Erde umzieht und viele, viele werden sterben aus Furcht und Verzweiflung.

An diesem Tagen der Finsternis soll niemand das Haus verlassen oder aus dem Fenster sehen. Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen und am nächsten Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!! An den Tagen der Dunkelheit sollen meine Auserwählten nicht schlafen. Sie sollen unaufhörlich beten und sollen nicht von mir enttäuscht sein. Ich werde meine Auserwählten sammeln. Die Hölle wird glauben, die ganze Erde zu besitzen, aber ich werde sie bändigen.

Wieder und wieder habe ich die Menschen gewarnt und oft gab ich ihnen günstige Gelegenheiten, zum richtigen Weg zurückzukehren; aber jetzt hat die Bosheit ihren Höhepunkt erreicht und die Strafe kann nicht länger zurückgehalten werden. Sagt allen, daß die Zeit gekommen ist, in der sich diese Dinge erfüllen werden.«

Schwester Faustina blickt in den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle

Schwester Faustina blickt in den Himmel

Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Version in die himmlische Herrlichkeit schauen: “Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Schönheiten und das Glück, das uns nach dem Tod erwartet. ... [mehr]

Schwester Faustina blickt in das Fegefeuer

Am Anfang ihres Ordenslebens, während einer kurzen Krankheit, fragte Schwester Faustina Jesus, für wen sie noch beten solle? “Jesus erwiderte mir, Er werde es mir zu erkennen geben ... [mehr]

Schwester Faustina blickt in die Hölle

Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustina in die Hölle, zum Ort des Grauens hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihr Tagebuch: “Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. ... [mehr]

Heilige Faustina Kowalska, * 25. August 1905 in Glogowiec bei Lódz, Polen; † 5. Oktober 1938 in Krakau

Wer ist / war Schwester Faustina Kowalska?

Sie wollte bereits mit 18 Jahren ins Kloster eintreten, erhielt dazu aber nicht die Erlaubnis ihrer Eltern. Nach einer Vision im Jahr 1924, die sie zum Ordenseintritt aufforderte, zog sie nach Warschau und trat dort am 1. August 1925 in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit ein. Sie wurde am 30. April 1926 eingekleidet und erhielt den Ordensnamen Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament. 1928 legte sie die ersten zeitlichen Gelübde und 1933 die ewige Profess ab.
Nach ihren Aussagen erschienen ihr wiederholt Jesus (manchmal als Kind, manchmal als Erwachsener), Maria, Engel und Heilige. In diesen Visionen erhielt sie nach ihren Angaben von Jesus den Auftrag, Künderin der Barmherzigkeit Gottes zu sein. Ihr sei ferner aufgetragen worden, ein Bild Jesu malen zu lassen, von dessen Herzen zwei Strahlen ausgehen. Das daraufhin gemalte Jesusbild von der Göttlichen Barmherzigkeit trägt die Unterschrift: „Jesus, ich vertraue auf Dich.“
Jesus habe ihr auch aufgegeben, sich für die Einführung des Sonntags der göttlichen Barmherzigkeit am Sonntag nach Ostern einzusetzen. Auf ihren Visionen basiert ebenso die Entstehung des Barmherzigkeitsrosenkranzes.Ihren Visionen zufolge gab ihr Jesus außerdem die Weisung, seine Sterbestunde zu verehren und eine neue Kongregation zu gründen. Sr. Faustyna legte zwar zu Lebzeiten allgemeine Richtlinien für die neue Gemeinschaft fest, doch erst nach ihrem Tode, im Jahr 1947, wurden die Schwestern vom Barmherzigen Jesus von Michał Sopoćko gegründet. Der Orden hat seinen Hauptsitz im „Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes“ in Myślibórz.
Ihre Visionen schrieb sie auf Empfehlung ihres Beichtvaters und geistlichen Begleiters, des seligen Michał Sopoćko, in Tagebüchern auf.

Das Anliegen des Barmherzigkeitssonntages nahm Johannes Paul II. in seiner zweiten Enzyklika Dives in Misericordia auf, die am 30. November 1980 erschien und mit den Worten „Gott, der voll Erbarmen ist“ beginnt.

Bald nach ihrem Ordenseintritt erkrankte Maria Faustyna Kowalska an Tuberkulose. Mehrere Spitalaufenthalte brachten ihr keine Heilung. Sie starb am 5. Oktober 1938 im Krakauer Kloster Josefów. Am 25. November 1966 wurden ihre Reliquien exhumiert und in der Klosterkirche beigesetzt. In unmittelbarer Nähe zur Klosterkirche befindet sich die neue Basilika der göttlichen Barmherzigkeit.

Neben der von Sr. Faustyna gegründeten Kongregation hat sich eine apostolische Bewegung der Göttlichen Barmherzigkeit entwickelt, darunter sowohl Gemeinschaften als auch Priester, gottgeweihte Personen und Laien. Eine dieser Gemeinschaften ist der Verein „Faustinum“, welcher der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit angegliedert ist.
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Neue Einschränkungen in Grabandal - Verfasst am: 9. November 2015 in Uncategorized
Garabandal Kirche

Garabandal Kirche

Neue Einschränkungen in Garabandal

Verfasst am: 9. November 2015 in Uncategorized

Freunde, betet für die Erfüllung der Garabandal-Botschaften.

Ich habe gerade diese Information empfangen: Vor kurzem haben im Dorf Garabandal bestimmte Einschränkungen begonnen, Einschränkungen, die durch den neuen Bischof von Santander, Msgr Monge, der im Mai 2015 von Franziskus ernannt wurde, verhängt wurden, und zwar wie folgt:

- Verbot jeglicher Messe in den Kiefern oder an der St. Michael-Kapelle.

- Sprechverbot über die Erscheinungen Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel in der Ortschaft Garabandal.

- Verbot für alle Priester, als Vertreter der Kirche nach Garabandal zu kommen, außer privat.

- Verbot jeder religiöser Kundgebung im Zusammenhang mit den Erscheinungen im Dorf Garabandal.

Der neue Bischof, Msgr Monge, weigerte sich auch, das vor kurzem eröffnete neue Zentrum der Marienerscheinungen zu segnen, während er eine strenge Kontrolle der Website (des Zentrums) verhängte.

Nicht richtig!

Nach neuesten Informationen wurde vom Bischof von Santander kein Verbot bezüglich Garabandal ausgesprochen. Das oben beschriebene Verbot wurde von einer Zeitung ohne tatsächlichen Hintergrund in die Welt gesetzt.

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Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit - HEILIGE PFORTEN IN DEN BISTÜMERN
Basilika St. Anna in Altötting

Basilika St. Anna in Altötting

HEILIGE PFORTEN IN DEN BISTÜMERN

Zur Gewinnung des Vollkommenen Ablasses ist erforderlich:

> Empfang des Bußsakramentes und der Heiligen Kommunion

> Glaubensbekenntnis und ein Gebet in der Meinung des Heiligen Vaters

> Fester Vorsatz, nach dem Willen Gottes zu leben und jede Sünde zu meiden

Letzte Änderung

Donnerstag, den 03.11.2016

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Kalender Erklärung

Rote Felder = Göttliche Festtage (Jesus, Heiliger Geist, Gott Vater, Dreifaltigkeit)

Grüne Felder = Marianische Festtage

Orangene Felder = Gebetstage, Ablasstage, Festtage von Heiligen, usw.

Graue Felder = Sonstiges

Blaues Feld = Aktives Feld

Kalender für 2016
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Herz-Jesu-Freitag

Die große Verheißung:

Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen (erster Freitag im Monat ist der Herz-Jesu-Freitag) neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die hl. Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein.

Wer am Sonntag zuvor würdig gebeichtet hat und im Stande der Gnade ist, braucht am Herz-Jesu-Freitag nicht nochmals zu beichten. Man opfere die empfangene heilige Hostie dem göttlichen Herzen als Sühnekommunion auf für die Unbilden, die ihm stets zugefügt werden.

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Herz-Mariä.Sühnesamstag

Heilige drei Könige

Die drei weißen aus dem Morgenland.

Maria Lichtmeß

Ein Licht zu Erleuchtung der Heiden.

2. Februar - Maria Reinigung (Maria Lichtmeß)

Es ist das älteste Marienfest, das den Reinigungsgang Mariä zum Tempel und die Darstellung Jesu feiert, daher gilt es auch als Fest des Herrn. Dieses Fest stellt uns die Verkörperung des großen Wortes Christi dar:

"Ich bin das Licht der Welt."

Von den an diesen Tag geweihten Kerzen - deren Licht Christus, das Licht der Welt bedeutet - hat der Tag seinen Namen.

Blasiussegen

Der Blasiussegen ist ein Sakramentale der katholischen Kirche. Der Blasiussegen wird nach der Heiligen Messe am Gedenktag des heiligen Blasius, dem 3. Februar, gespendet, traditionell oft auch schon tags zuvor im Anschluss an die Heilige Messe des Festes Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess) und vielerorts zusätzlich am darauffolgenden Sonntag. Er kann auch in einem Wortgottesdienst gespendet werden.

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Andere Segnungen am Blasiustag (wie die von Wasser, Brot, Wein und Früchten) sind heute nicht mehr gebräuchlich.

Bei der Spendung des Blasiussegens hält der Priester oder der Diakon dem Gläubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor. Der Segen aus dem Benediktionale lautet:

Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

oder:

Der allmächtige Gott schenke dir Gesundheit und Heil. Er segne dich auf die Fürsprache des heiligen Blasius durch Christus, unsern Herrn.

Der Gläubige antwortet mit Amen. Der Segen kann stehend oder kniend empfangen werden.

Quelle: Wikipedia

Aschermittwoch

Erste Erscheinung der Unbefleckten Empfängnis in Lourdes

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Verkündigung des Herrn auch Maria Verkündigung

Verkündigung des Herrn, lateinisch Annuntiatio Domini, auch Mariä Verkündigung (In Annuntiatione Beatæ Mariæ Virginis), ist ein Fest am 25. März, das in vielen christlichen Konfessionen gefeiert wird. Es wurde auch Conceptio Christi (‚Empfängnis Christi‘), früher auch Ancilla (‚Magd [Gottes]‘) genannt. Gefeiert wird die Verheißung der Geburt Jesu an Maria.

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Karfreitag

Ostersonntag

Barmherzigkeitssonntag - Sonntag zur göttlichen Barmherzigkeit

VERSPRECHEN FÜR DIE VEREHRER DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT

1935 spricht der Herr von den Seelen, die seine Barmherzigkeit anrufen und verkünden:

"Ich Selbst werde sie in der Stunde des Todes verteidigen wie meine Ehre. Wären auch die Sünden der Seelen schwarz wie die Nacht - wenn der Sünder sich an meine Barmherzigkeit wendet, erweist er mir die größte Ehre und wird zum Lob Meines bitteren Leidens. Wenn eine Seele Meine Güte preist, erzittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle." Christus fährt fort: "Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten, und mit denen, die anderen von meiner großen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren. Mein Herz leidet, dass selbst auserwählte Seelen nicht verstehen, wie groß Meine Barmherzigkeit ist. Ihr Umgang ist in einem gewissen Sinne Misstrauen. Wie sehr verletzt das Mein Herz! Denkt an mein bitteres Leiden. Und wenn ihr Meinen Worten nicht glaubt, so glaubt wenigstens Meinen Wundmalen." Sr. Faustina darf immer mehr in die Tiefen der Barmherzigkeit eindringen. Immer mehr enthüllt sich ihr das Geheimnis der göttlichen Liebe.

Im Januar 1938 heißt es in ihrem Tagebuch:

"O unbegreiflicher Gott, mein Herz vergeht vor Freude, dass Du mich in die Geheimnisse Deiner Barmherzigkeit eindringen ließest. Alles beginnt mit Deiner Barmherzigkeit und endet in Deiner Barmherzigkeit... Alle Gnaden fließen aus der Barmherzigkeit, und die letzte Stunde ist voller Barmherzigkeit für uns. Möge an Gottes Güte niemand zweifeln, auch wenn seine Sünden schwarz wie die Nacht wären; Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unser Elend. Eines ist notwendig, nämlich dass der Sünder seine Herzenstür ein wenig für den Strahl der Barmherzigkeit Gottes öffnet; das übrige tut Gott. Unglücklich die Seele, die vor der Barmherzigkeit Gottes die Tür verschlossen hält und das auch in der letzten Stunde. Solche Seelen versenkten Jesus im Ölgarten in Todestrauer, doch aus Seinem Mitleidigsten Herzen ergoss sich die Barmherzigkeit Gottes."

Die Barmherzigkeit Gottes besteht nicht darin, die Gefahr der Verdammnis zu leugnen, sondern uns aus ihr zu erretten. Deshalb mutete die Muttergottes 1917 in Fatima den Seherkindern eine Höllenvision zu. Jesus Christus ist nicht der große Beschwichtiger, sondern unser barmherziger Erlöser.

Herz-Jesu-Fest

Portiunkula Ablaß

Im Einzelnen gelten heute folgende Bestimmungen:

Der Portiunkula-Ablass kann (nach freier Wahl der Gläubigen) am 2. August - vom Mittag des Vortages an - oder am vorhergehenden oder folgenden Sonntag einmal gewonnen werden. Er kann in den Ordenskirchen der franziskanischen Ordensfamilien, in allen Pfarrkirchen und in allen Filialkirchen, in denen sich ein Teil der Pfarrgemeinde regelmäßig zum Gebet versammelt, gewonnen werden.

Bedingungen:

a) Besuch der entsprechenden Kirche und Gebet ("Vater unser" und Glaubensbekenntnis).

b) Empfang des Bußsakramentes und der hl. Eucharistie, sowie Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters (Gebet nach freier Wahl oder ein zweites "Vater unser" und "Gegrüßet seist du Maria").

Die unter b) genannten Bedingungen können auch mehrere Tage vor oder nach dem unter a. geforderten Kirchenbesuch erfüllt werden, jedoch soll der Empfang der hl. Eucharistie und das Gebet nach Meinung des Hl. Vaters sinnvollerweise am selben Tag geschehen, an dem der Kirchenbesuch mit den unter a. genannten Gebeten vorgenommen wird.

Einweihung der Kirche Maria Schnee / Hauptkirche Roms

Christi Verklärung

Patrozinium der Gnadenkapelle 14. August

Ein Höhepunkt für die Altöttinger ist das Patrozinium der Gnadenkapelle mit der Festmesse am Vorabend um 20.00 Uhr in der Basilika mit der sich anschließenden Lichterprozession.

Unbeflecktes Herz Mariä / Maria Königung

Ablässe für des Rosenkränzlein von der Unbefleckten Empfängnis:

Papst Pius IX verlieh durch Breve vom 22. Juni 1855 allen Gläubigen, welche einen Monat lang täglich dieses Rosenkränzlein wenigstens mit reumütigen Herzen und andächtig gebetet haben, einen vollkommenen Ablass, den sie an jenen Tage gewinnen können, an welchen sie reumütig beichten und kommunizieren; sodann einen Ablass von 300 Tagen, so oft sie dasselbe wenigstens mit reumütigen Herzen und andächtig beten.

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Enthauptung des hl. Johannes des Täufers

Maria Namen

Kreuzerhöhung

Sieben Schmerzen Mariä

Rosenkranzfest

Letzte Marienerscheinung in Fatima

Die Botschaft von Fatima

Papst Joh. Paul II schenkte am 12 Mai 1982 der Madonna von Fatima einen Rosenkranz. - Papst Benedikt XVI schenkt am 13. Mai 2010 der Madonna von Fatima die Goldene Rose.

Im Jahr 1917 erschien die Mutter Gottes drei Hirtenkindern Lucia Santos, Francisco und Jacinta Marto und brachte ihnen eine Botschaft vom Himmel. Die Gottesmutter verlangt drei Dinge, die von aller größter Bedeutung für unser ewiges Seelenheil sind.

1. Das tägliche Rosenkranzgebet.

2. Sühne und Buße für die Sünder.

3. Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und die Weihe an dieses Herz.

Übungen der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens

Neben der Buße und der Sühne und dem täglichen Rosenkranzgebet hat Maria drei hauptsächliche Übungen verlangt.

1. Ihr zu Ehren soll jeder erste Samstag im Monat als Sühnesamstag gefeiert werden.

2. An fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstage im besonderen (Beginn jederzeit möglich).

3. Die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz.

25 Jahre nach den Muttergottes-Erscheinung in Fatima hat Papst Pius XII am 31. Oktober 1942 Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Diese Weihe wurde am 8. Dezember 1942 offiziell und feierlich in der Peterskirche in Gegenwart vieler Kardinäle, Bischöfe, Priester wiederholt.

Allerheiligen

1. Neben den üblichen Voraussetzungen (Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt; entschlossener Abkehr von jeder Sünde; Kommunionempfang und Gebet auf Meinung des Heiligen Vaters - diese Erfordernisse können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchen- bzw. Friedhofsbesuch erfüllt werden) sind erforderlich.

2. am Allerseelentag (einschliesslich 1. November 12 Uhr):

A. Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Gebet des Herrn und Glaubensbekenntnis; in Hauskapellen können nur die zum Haus Gehörenden den Ablass gewinnen; oder

B. vom 1. bis 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen.

3. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, ist es ein Teilablass für die Verstorbenen. Ein solcher kann in diesen und auch an den übrigen Tagen des Jahres durch Friedhofsbesuch wiederholt gewonnen werden.

Wo zu Allerheiligen Nachmittag Totenfeiern üblich sind, soll in ihnen nicht die Trauer sondern vielmehr das sterbliche Heilsgeheimnis der Auferstehung zum Ausdruck kommen.

Unbefleckte Empfängnis

Gnadenstunde 12 - 13 Uhr

Heiligabend

Kalender ab 2017
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Heilige drei Könige

Die drei weißen aus dem Morgenland.

Maria Lichtmeß

Ein Licht zu Erleuchtung der Heiden.

2. Februar - Maria Reinigung (Maria Lichtmeß)

Es ist das älteste Marienfest, das den Reinigungsgang Mariä zum Tempel und die Darstellung Jesu feiert, daher gilt es auch als Fest des Herrn. Dieses Fest stellt uns die Verkörperung des großen Wortes Christi dar:

"Ich bin das Licht der Welt."

Von den an diesen Tag geweihten Kerzen - deren Licht Christus, das Licht der Welt bedeutet - hat der Tag seinen Namen.

Blasiussegen

Der Blasiussegen ist ein Sakramentale der katholischen Kirche. Der Blasiussegen wird nach der Heiligen Messe am Gedenktag des heiligen Blasius, dem 3. Februar, gespendet, traditionell oft auch schon tags zuvor im Anschluss an die Heilige Messe des Festes Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess) und vielerorts zusätzlich am darauffolgenden Sonntag. Er kann auch in einem Wortgottesdienst gespendet werden.

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Andere Segnungen am Blasiustag (wie die von Wasser, Brot, Wein und Früchten) sind heute nicht mehr gebräuchlich.

Bei der Spendung des Blasiussegens hält der Priester oder der Diakon dem Gläubigen zwei gekreuzte brennende Kerzen in Höhe des Halses vor. Der Segen aus dem Benediktionale lautet:

Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

oder:

Der allmächtige Gott schenke dir Gesundheit und Heil. Er segne dich auf die Fürsprache des heiligen Blasius durch Christus, unsern Herrn.

Der Gläubige antwortet mit Amen. Der Segen kann stehend oder kniend empfangen werden.

Quelle: Wikipedia

Aschermittwoch

Verkündigung des Herrn auch Maria Verkündigung

Verkündigung des Herrn, lateinisch Annuntiatio Domini, auch Mariä Verkündigung (In Annuntiatione Beatæ Mariæ Virginis), ist ein Fest am 25. März, das in vielen christlichen Konfessionen gefeiert wird. Es wurde auch Conceptio Christi (‚Empfängnis Christi‘), früher auch Ancilla (‚Magd [Gottes]‘) genannt. Gefeiert wird die Verheißung der Geburt Jesu an Maria.

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Karfreitag

Ostersonntag

Barmherzigkeitssonntag - Sonntag zur göttlichen Barmherzigkeit

VERSPRECHEN FÜR DIE VEREHRER DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT

1935 spricht der Herr von den Seelen, die seine Barmherzigkeit anrufen und verkünden:

"Ich Selbst werde sie in der Stunde des Todes verteidigen wie meine Ehre. Wären auch die Sünden der Seelen schwarz wie die Nacht - wenn der Sünder sich an meine Barmherzigkeit wendet, erweist er mir die größte Ehre und wird zum Lob Meines bitteren Leidens. Wenn eine Seele Meine Güte preist, erzittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle." Christus fährt fort: "Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten, und mit denen, die anderen von meiner großen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren. Mein Herz leidet, dass selbst auserwählte Seelen nicht verstehen, wie groß Meine Barmherzigkeit ist. Ihr Umgang ist in einem gewissen Sinne Misstrauen. Wie sehr verletzt das Mein Herz! Denkt an mein bitteres Leiden. Und wenn ihr Meinen Worten nicht glaubt, so glaubt wenigstens Meinen Wundmalen." Sr. Faustina darf immer mehr in die Tiefen der Barmherzigkeit eindringen. Immer mehr enthüllt sich ihr das Geheimnis der göttlichen Liebe.

Im Januar 1938 heißt es in ihrem Tagebuch:

"O unbegreiflicher Gott, mein Herz vergeht vor Freude, dass Du mich in die Geheimnisse Deiner Barmherzigkeit eindringen ließest. Alles beginnt mit Deiner Barmherzigkeit und endet in Deiner Barmherzigkeit... Alle Gnaden fließen aus der Barmherzigkeit, und die letzte Stunde ist voller Barmherzigkeit für uns. Möge an Gottes Güte niemand zweifeln, auch wenn seine Sünden schwarz wie die Nacht wären; Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unser Elend. Eines ist notwendig, nämlich dass der Sünder seine Herzenstür ein wenig für den Strahl der Barmherzigkeit Gottes öffnet; das übrige tut Gott. Unglücklich die Seele, die vor der Barmherzigkeit Gottes die Tür verschlossen hält und das auch in der letzten Stunde. Solche Seelen versenkten Jesus im Ölgarten in Todestrauer, doch aus Seinem Mitleidigsten Herzen ergoss sich die Barmherzigkeit Gottes."

Die Barmherzigkeit Gottes besteht nicht darin, die Gefahr der Verdammnis zu leugnen, sondern uns aus ihr zu erretten. Deshalb mutete die Muttergottes 1917 in Fatima den Seherkindern eine Höllenvision zu. Jesus Christus ist nicht der große Beschwichtiger, sondern unser barmherziger Erlöser.

Herz-Jesu-Fest

Portiunkula Ablaß

Im Einzelnen gelten heute folgende Bestimmungen:

Der Portiunkula-Ablass kann (nach freier Wahl der Gläubigen) am 2. August - vom Mittag des Vortages an - oder am vorhergehenden oder folgenden Sonntag einmal gewonnen werden. Er kann in den Ordenskirchen der franziskanischen Ordensfamilien, in allen Pfarrkirchen und in allen Filialkirchen, in denen sich ein Teil der Pfarrgemeinde regelmäßig zum Gebet versammelt, gewonnen werden.

Bedingungen:

a) Besuch der entsprechenden Kirche und Gebet ("Vater unser" und Glaubensbekenntnis).

b) Empfang des Bußsakramentes und der hl. Eucharistie, sowie Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters (Gebet nach freier Wahl oder ein zweites "Vater unser" und "Gegrüßet seist du Maria").

Die unter b) genannten Bedingungen können auch mehrere Tage vor oder nach dem unter a. geforderten Kirchenbesuch erfüllt werden, jedoch soll der Empfang der hl. Eucharistie und das Gebet nach Meinung des Hl. Vaters sinnvollerweise am selben Tag geschehen, an dem der Kirchenbesuch mit den unter a. genannten Gebeten vorgenommen wird.

Einweihung der Kirche Maria Schnee / Hauptkirche Roms

Christi Verklärung

Patrozinium der Gnadenkapelle 14. August

Ein Höhepunkt für die Altöttinger ist das Patrozinium der Gnadenkapelle mit der Festmesse am Vorabend um 20.00 Uhr in der Basilika mit der sich anschließenden Lichterprozession.

Unbeflecktes Herz Mariä / Maria Königung

Ablässe für des Rosenkränzlein von der Unbefleckten Empfängnis:

Papst Pius IX verlieh durch Breve vom 22. Juni 1855 allen Gläubigen, welche einen Monat lang täglich dieses Rosenkränzlein wenigstens mit reumütigen Herzen und andächtig gebetet haben, einen vollkommenen Ablass, den sie an jenen Tage gewinnen können, an welchen sie reumütig beichten und kommunizieren; sodann einen Ablass von 300 Tagen, so oft sie dasselbe wenigstens mit reumütigen Herzen und andächtig beten.

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Enthauptung des hl. Johannes des Täufers

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Kreuzerhöhung

Sieben Schmerzen Mariä

Rosenkranzfest

Letzte Marienerscheinung in Fatima

Die Botschaft von Fatima

Papst Joh. Paul II schenkte am 12 Mai 1982 der Madonna von Fatima einen Rosenkranz. - Papst Benedikt XVI schenkt am 13. Mai 2010 der Madonna von Fatima die Goldene Rose.

Im Jahr 1917 erschien die Mutter Gottes drei Hirtenkindern Lucia Santos, Francisco und Jacinta Marto und brachte ihnen eine Botschaft vom Himmel. Die Gottesmutter verlangt drei Dinge, die von aller größter Bedeutung für unser ewiges Seelenheil sind.

1. Das tägliche Rosenkranzgebet.

2. Sühne und Buße für die Sünder.

3. Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und die Weihe an dieses Herz.

Übungen der Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens

Neben der Buße und der Sühne und dem täglichen Rosenkranzgebet hat Maria drei hauptsächliche Übungen verlangt.

1. Ihr zu Ehren soll jeder erste Samstag im Monat als Sühnesamstag gefeiert werden.

2. An fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstage im besonderen (Beginn jederzeit möglich).

3. Die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz.

25 Jahre nach den Muttergottes-Erscheinung in Fatima hat Papst Pius XII am 31. Oktober 1942 Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Diese Weihe wurde am 8. Dezember 1942 offiziell und feierlich in der Peterskirche in Gegenwart vieler Kardinäle, Bischöfe, Priester wiederholt.

Allerheiligen

1. Neben den üblichen Voraussetzungen (Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt; entschlossener Abkehr von jeder Sünde; Kommunionempfang und Gebet auf Meinung des Heiligen Vaters - diese Erfordernisse können mehrere Tage vor oder nach dem Kirchen- bzw. Friedhofsbesuch erfüllt werden) sind erforderlich.

2. am Allerseelentag (einschliesslich 1. November 12 Uhr):

A. Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, Gebet des Herrn und Glaubensbekenntnis; in Hauskapellen können nur die zum Haus Gehörenden den Ablass gewinnen; oder

B. vom 1. bis 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen.

3. Fehlt die volle Disposition oder bleibt eine der Bedingungen unerfüllt, ist es ein Teilablass für die Verstorbenen. Ein solcher kann in diesen und auch an den übrigen Tagen des Jahres durch Friedhofsbesuch wiederholt gewonnen werden.

Wo zu Allerheiligen Nachmittag Totenfeiern üblich sind, soll in ihnen nicht die Trauer sondern vielmehr das sterbliche Heilsgeheimnis der Auferstehung zum Ausdruck kommen.

Unbefleckte Empfängnis

Gnadenstunde 12 - 13 Uhr

Heiligabend

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."

Drum suche Dir das richtige Gebet, bevor es ist zu spät!

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Worte Jesu an Dich!

Ich kenne dein Elend, die Kämpfe, die Drangsale, die Schwächen deines Leibes. Ich weiß um deine Feigheit, deine Sünden und trotzdem sage ich dir: "Gib mir dein Herz, liebe mich, so wie du bist!
Wenn du darauf wartest, ein Engel zu werden, um der Liebe hinzugeben, wirst du mich nie lieben. Wenn du auch feige in der Erfüllung deiner Pflichten und in der Übung der Tugenden, wenn du auch oftmals in jene Sünden zurückfällst, die du nicht mehr begehen möchtest, ich erlaube dir nicht, mich nicht zu lieben. Lieb mich so wie du bist!
In jedem Augenblick und welcher Situation du dich auch befindest, im Eifer oder in der Trockenheit, in Treu oder Untreue, liebe mich, so wie du bist!
Ich will die Liebe deines armen Herzens. Wen du wartest, bis du vollkommen bist, wirst du mich nie lieben ...
Könnte ich nicht vielleicht aus einem Sandkörnchen einen Seraph machen, strahlend von Reinheit, Edelmut und Liebe? Bin ich nicht der Allmächtige?
Und wenn es mir gefällt, jene wunderbaren Wesen im Nichts zu belassen und die armselige Liebe deines Herzens zu bevorzugen, bin ich nicht immer der Herr meiner Liebe?
Mein Kind, lass mich dich lieben, ich will dein Herz.
Sicherlich will ich dich mit der Zeit umwandeln, doch heute, liebe mich so wie du bist!
Und ich wünsche, dass du dasselbe tust; ich will aus der Untiefe des Elends die Liebe aufsteigen sehen. - Ich liebe in dir auch deine Schwächen, ich liebe die Liebe der Armen und Armseligen. Ich will, dass aus den Elenden unaufhörlich der große Ruf aufsteigt: "Jesus ich liebe Dich!
Ich will einzig und allein den Gesang deines Herzens, ich brauche nicht deine Weisheit und nicht deine Talente. Eines nur ist mir wichtig - dich mit Liebe arbeiten zu sehen.
Es sind nicht deine Tugenden, die ich wünsche. Wenn ich die solche geben sollte, du bist so schwach, dass dieselben nur deine Eigenliebe nähren würden - doch kümmere dich nicht darum. Ich hätte dich zu großen Dingen bestimmen können; nein, du wirst der unnütze Knecht sein. Ich werde dir sogar das wenige nehmen, dass du hast, weil ich dich nur für die Liebe erschaffen habe.
Heute stehe ich an der Pforte deines Herzens, wie ein Bettler, ich der König der Könige! Ich klopfe an und warte. Beeile dich, mir zu öffnen. Berufe dich nicht auf dein Elend. Wenn du deine Dürftigkeit vollkommen kenntest, würdest du vor Schmerz sterben.
Was mein Herz verwunden würde, wäre - zu sehen, dass du an mir zweifelst und es an Vertrauen zu mir fehlen ließest.
Ich will, dass du an mich denkst, in jeder Stunde des Tages und der Nacht. Ich will, dass du auch die unbedeutendsten Handlungen aus Liebe zu mir tust. Ich rechne auf dich, dass du mir Freude schenkst. Kümmere dich nicht darum, dass du keine Tugenden besitzest. Ich werde dir die meinen geben. Wenn du zu leiden haben wirst, werde ich dir die Kraft geben. Wenn du mir deine Liebe schenkst, werde ich dir soviel geben, dass du zu lieben verstehst - weit mehr, als du erträumen kannst. Denke jedoch daran, mich so zu lieben wie du bist!
Ich habe dir meine Mutter gegeben. Lasse alles, gar alles durch ihr so reines Herz hindurchgehen. Was auch kommen mag, warte ja nicht darauf, heilig zu werden, um dich der Liebe hinzugeben, du würdest mich nie lieben und nun gehe, gehe und lieb mich!
(Aus: "Ecce Mater Tua )

Schwester Faustina Kowalska:

Eines Tages sah ich zwei Wege:

Matthäus 7,13 + 14

  • 13 - Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso die Straße, die dorthin führt. Viele sind auf ihr unterwegs.

  • 14 - Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Nur wenige finden ihn.

Maria zu den Kindern von Fatima:

Betet täglich den Rosenkranz!

Sr. Lucia sagte dazu:

"In diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, hat die allerseligste Jungfrau dem Rosenkranz eine neue Wirkkraft verliehen. Es gibt deshalb kein einziges, noch so schwerwiegendes Problem, [...] das wir nicht durch das Rosenkranzgebet lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, heiligen, unseren Herrn trösten und das Heil vieler Seelen erlangen.

"Das Rosenkranzgebet ist jenes, das uns nach der hl. Liturgie der Messe am meisten mit Gott vereint. Das ist auch der Grund, weshalb der Teufel dieses Gebet so sehr bekämpft! Der Rosenkranz ist die mächtigste Waffe, mit der wir uns verteidigen können.

Quelle: Die große Offenbarung in Fatima und Pontevedra / Lins Verlag)

Ein vollkommener Ablass, wird demjenigen Christgläubigen gewährt.

  • Der den Rosenkranz in einer Kirche, in einer öffentlichen Kapelle, in der Familie, in der Ordensgemeinschaft, in einer frommen Vereinigung oder überhaupt mit mehreren, die zu einem ehrenhaften Zweck zusammenkommen, betet.

  • Der sich während der Fernseh- oder Rundfunkübertragung des Rosenkranzgebetes, das der Heilige Vater betet, mit ihm in frommer Gesinnung vereint.

Ansonsten wird ein Teilablass gewährt.

Die Heilige Messe:

Zeugnis von Catalina über das Heilige Meßopfer

In der wunderbaren Katechese, in der uns der HERR und die Jungfrau Maria unterwiesen und auf dem spirituellen Weg weitergeführt haben, - zuerst haben sie uns ja gelehrt, wie wir den Rosenkranz beten sollen, daß wir immer aus innerstem und ganzem Herzen beten und betrachten und die Momente der Begegnung mit GOTT und unserer gebenedeiten Mutter aus ganzem Herzen und mit Freude genießen sollen; danach wurde uns gezeigt, wie wir gut und reumütig beichten können, - in der Fortsetzung dieser wunderbaren Katechese zeigen sie uns jetzt alles, was wir über das Heilige Geschehen im Heiligen Meßopfer wissen sollen und wie wir die Messe mit ganzem Herzen miterleben können.

Dies ist das Zeugnis, das ich ablegen und der ganzen Welt offen legen will und muß, zur größeren Ehre GOTTES und zur Rettung und zum Heil all jener, die ihr Herz dem HERRN öffnen wollen. Ich will und muß dieses Zeugnis ablegen, damit viele gottgeweihte Seelen das Liebesfeuer zu CHRISTUS neu entfachen; die einen, deren Hände die Macht haben, CHRISTUS auf diese Erde zu bringen, damit ER unsere Nahrung sei, die anderen, damit sie die "Gewohnheit" ablegen, IHN einfach oberflächlich zu empfangen und von neuem mit Staunen und Bewunderung die tägliche Begegnung mit der LIEBE erleben. Ich lege dieses Zeugnis ab, damit meine Brüder und Schwestern aus dem Laienstand in der ganzen Welt das größte aller Wunder: die Mitfeier der Heiligen Eucharistie, mit dem Herzen neu und jedes mal noch inniger erleben mögen.

Beichte und Ablassgewinnung:

"Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht. Wie werden wir das in der Sterbestunde bereuen."

Von Satans Wissen:

Gerade unheimlich war das satanische Wissen über den Sünden- und Seelenzustand der Anwesenden. Es spielte das zwar im Falle Earling keine besonders aufsehenerregende Rolle, hatte er ja doch nur geistliche Personen und Ordensleute um sich. Aber auch hier rückte er hie und da mit der Bemerkung heraus: Gelt, das und das hast du auch einmal getrieben, das und das als Kind angefangen. Es handelte sich um Dinge und Vorkommnisse, die dem Betreffenden selber kaum mehr recht erinnerlich waren und die ihm nun der böse Geist vorrupfte. Als dann sich die betreffende Person wehrte: Ach Gott, hätte ich mir nur aus dem späteren Leben keine grösseren Verfehlungen als diese Kindersünden vorzuwerfen, da folgte der merkwürdige Teufelsbescheid:

Das weiß ich nicht, das hast du halt schon gebeichtet.

Jesus sagt:

"Deshalb gibt es die Botschaften und Offenbarungen, um die Gnaden zu vermehren und viele Seelen zu retten, die vielleicht sonst nicht gerettet würden."
Ist das nicht Nächstenliebe pur?

Bruder Estanislao 1903 - 1927 ein junger Spanier mit 18 Jahren in das Noviziat der christlichen Schulbrüder in Bugedo eingetreten, machte das Gelübde der Vollkommenheit, des Gehorsams und der Armut. Im Monat Oktober 1926 gab er sich Jesus als Opfer durch Maria. Bald nach dieser heroischen Hingabe überfiel ihn eine schwere Krankheit, welche ihn zur Ruhe zwingt. Er starb heiligmässig im Monat März 1927. Nach den Aussagen seines Novizenmeisters war er eine auserwählte Seele, die himmlische Erleuchtung erhielt. Sein Beichtvater und die Theologen erkannten die Echtheit dieses übernatürlichen Falles. Sein Vorgesetzter befahl ihm, alles niederzuschreiben, was unser Herr versprochen hat für die andächtiger Begehung des Kreuzweges.